Moderne Form der Bürgerbeteiligung

stadtlaborMit der Errichtung des Stadtlabors in der Sauraugasse 4 ist in Leoben eine neue Art der Bürgerbeteiligung gegeben. Unter www.lustauf-leoben.at hat man außerdem die Möglichkeit, online Informationen über Projekte und Vorhaben abzurufen, Ideen zu bestimmten Projekten einzubringen und eingebrachte Vorschläge zu kommentieren bzw. zu bewerten. Der Murraum als Naherholungsgebiet, der Ausbau der sanften Mobilität oder erlebbare Industriekultur sind dabei einige der Themen. Ich lade Sie herzlich ein, rege an der Diskussion teilzunehmen.

Zusätzlich besteht nun die Chance, sich unter facebook.com/stadtleoben über Neuigkeiten, die für das Leben in der Stadt von Bedeutung sind, zu informieren.

Der jüngste Marktbericht des ÖVI (Österreichischer Verband der Immobilienwirtschaft) zeigt, dass sich die österreichische Bevölkerung beim Wohnen immer mehr auf zwölf Kernzonen konzentriert. Erfreulicherweise ist hier neben der Bundeshauptstadt Wien und der Landeshauptstadt Graz auch Leoben als eine dieser zwölf Kernzonen angeführt. Was dabei allerdings besonders hervorsticht: der Preis für neue Wohnungen liegt in Leoben deutlich unter dem Österreich-Durchschnitt. Das heißt, in Leoben kann man sich das Wohnen noch leisten. Zudem hat man Natur direkt vor der Haustür. Kurze Wege für Freizeitaktivitäten mitten im Grünen erhöhen die Lebensqualität der Montanstadt um einen weiteren wesentlichen Faktor.

Ein wichtiges Markenzeichen von Leoben ist das Gösser Bier. Nicht überall wird jedoch der Konnex zwischen dem Gösser Bier und der Stadt Leoben sofort hergestellt. Um das zu verbessern, wird es im August erstmals ein Brau-Stadt-Fest auf dem Leobener Hauptplatz geben. Leoben als Heimat für das Gösser Bier – das muss die Botschaft über die Stadtgrenzen hinaus werden. Die Fahnen in der Innenstadt weisen bereits auf dieses große Fest hin.

Auch die diesjährige Ausstellung im MuseumsCenter unter dem Titel „Hoffnungs(T)Raum Phantasisch – Eine Reise durch die Phantastische Kunst“ ist einzigartig und absolut sehenswert. Bis zum 17. September haben Sie die Möglichkeit, sich selbst davon zu überzeugen.